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Container der Hoffnung

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Auch im Vorfeld von ProChrist 2009 wollen wir Christen wieder ermutigen, mit Menschen über den christlichen Glauben ins Gespräch zu kommen. ProChrist will Sie als Gemeinde in Ihrer Arbeit unterstützen und Sie zu einem selbstbewussten Evangelisieren ermuntern. Deshalb soll ProChrist mobil weitergehen. Aber dieses Mal mit einer ganz neuen Idee.


Lesen Sie unter Zeichen der Hoffnung über die Idee.

Christen wollen Hoffnung transportieren

Bundesweite ProChristmobil-Tour startet in Chemnitz

Chemnitz, im Juli 2008 – Was macht die Kirche im Container? Weil Christen aus unterschiedlichen Kirchen und Gemeinden Hoffnung zum öffentlichen Thema machen wollen, werden vier Überseecontainer am 1. Juli 2008 als „Container der Hoffnung“ eine neunmonatige Reise in 80 deutschsprachige Städte und Regionen beginnen. Start- und Zielpunkt der Tour ist Chemnitz.
Unter dem Motto „Zweifeln und Staunen“ soll Menschen Mut gemacht werden, über das eigene Zweifeln und Staunen nachzudenken und es mit Gott in Verbindung zu setzen. Dazu werden die „Container der Hoffnung“ an zentralen Plätzen entlang der Route aufgestellt und laden zum Gespräch über den christlichen Glauben ein. Als zusätzliches Angebot verpflichten sich Christen für die persönlichen Anliegen der Menschen zu beten.
Die Aktion, die im Auftrag des überkonfessionellen Vereins ProChrist durchgeführt wird, ist Vorläufer der nächsten europaweiten ProChrist Veranstaltungsreihe vom 29. März bis 5. April 2009 in Chemnitz.


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Die Container treffen ein. Die Container auf dem Neumarkt in Chemnitz ... Zweifeln ... ... Staunen ... ... Zweifeln und Staunen ... Innenansicht der Container

 
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